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Arbeitslosenstatistik - Österreich
erfolgreich, Ju5, 29.7.2010
Für Spanien sind die jüngsten Arbeitslosenzahlen es ein Schock,
während sich Österreich über überraschend gute Daten
freuen kann. Groß wie noch nie, waren die Unterschiede in der Europäischen
Union. Erstmals verzeichnet Österreich mit 3,9 Prozent die niedrigste
Arbeitslosenquote der EU. In keinem anderen EU-Land war der Rückgang
so groß wie in Österreich, sogar die Niederlande, die sonst
immer die besten Werte aufweisen, konnten die Zahl der Arbeitslosen nicht
in gleichem Ausmaß reduzieren. Die durchschnittliche Arbeitslosigkeit
in der EU bleibt mit 9,6 Prozent unverändert hoch. Mehr als 23 Millionen
Männer und Freuen sind in Europa arbeitslos gemeldet. Besonders erschreckend:
in Spanien und Lettland, den beiden Schlusslichtern, stieg die Arbeitslosigkeit
auf 20 Prozent. Spaniens Ministerpräsident Zapatero spricht von einer
unerträglichen Situation, aber die Reform des Arbeitsmarktes bringt
er nur langsam voran. Besonders erschreckend: die spanische Jugendarbeitslosigkeit
ist durch die Wirtschaftskrise auf 40 Prozent angestiegen.
In Europa wächst die Kluft wächst zwischen Ländern wie
Deutschland und Österreich, die auf gutem Weg sind die Folgen die
Krise zu überwinden, und den schwer getroffenen Staaten des Südens
oder im Baltikum.
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