Raimund Löw

Historiker und Journalist

 

 

 

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  Aktuelle Analysen
   

Bushs Rede zur Lage der Nation, ZiB 1, 3.2.2005

Betont zuversichtlich tritt der Praesident zu Beginn dieser zweiten Amtszeit vor Abgeordnete und geladene Gaeste.
Unser Land ist eine aktive Kraft fuer das Gute in der Welt, die Nation ist selbstbewusst und stark.
Der groesste Teil der Rede gilt der Innenpolitik. Buhrufe von den Demokraten als George Bush fuer private Pensionkonten wirbt, das staatliche System sei bankrott.
Demonstrativ bleiben die opposi an dieser stelle sitzen.
Bestaetigt fuehlt sich der Praesident im Irak.
Jubel von allen Parteien fuer die Wahlen, symbolisch haben die Republikaner ihre Finger gefaerbt, wie irakische Waehler.
Termin fuer einen Truppenrueckzug nennt Bush keinen.
Die schaerfste Kritik gibt es am Iran, dem Bush Terrorismus vorwirft. Gemeinsam mit den Europaern wollen die USA die iranischen Atomplaene stoppen.
Ein emotioneller Augenblick dann am Schluss. Die irakische Buergerrechtlerin Sofia Suhail umarmt die Mutter eines gefallenen amerikanischen Soldaten.
George Bush spricht weniger vom Antiterrorkrieg und oefters vom Vormarsch der Freiheit. Von den harten Aussagen frueherer Jahre rueckt er nicht ab, aber der Ton ist optimistischer geworden.

 

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