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Bushs zweite Amtseinfuehrung:
die Parade, ZiB 2, 20.1.2005
Die Parade ist der oeffentlichste
Teil der Inauguration.
Beim Weg vom Kapitol ins Weisse Haus werden Praesidenten umjubelt, aber
manchmal auch kritisiert.
Die strengen Sicherheitsvorkehrungen haben den Zugang beschraenkt, selbst
die Fans bleiben auf Distanz.
Ganz Amerika blickt heute auf seine Hauptstadt, und manchmal, und manchmal
schaffen es auch die Demonstranten sich ganz nach vorne zu schieben.
Knapp vor Mittag Ortszeit hatte sich die gesamte Elite der Nation fuer
die entscheidenden Augenblicke vor dem Kapitol versammelt.
Den Amtseid, abgenommen von dem von Krankheit gezeichneten Hoechstrichter
William Renquist.
Den Text schreibt die Verfassung vor.
Zuvor hat auch Dick Cheney seinen Eid geschworen. Praezis am Tag der Angelobung
warnt der als Hardliner geltende Vizepraesident vor dem Iran als dem gefaehrlichstem
naechsten Krisenherd.
Vor Expraesidenten, Botschaftern und Senatoren nennt George Bush die Ausweitung
der Freiheit als sein grosses Ziel.
Die Ausweitung der Freiheit weltweit ist der beste Weg zum Frieden.
Es ist die Politik der Vereinigten Staaten demokratische Bewegungen in
allen Staaten und Kulturen zu foerdern, das Ziel muss das Ende der Tyrannein
in unserer Welt sein.
Alle Opfer von Tyrannen koennen wissen, die Vereinigten Staaten sind an
Eurer Seite.
Es ist eine Feier des amerikanischen Selbstbewusstseins und ein Zeichen
dafuer, wie stark sich der Praesident in seiner zweiten Amtszeit fuehlt.
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