Raimund Löw

Historiker und Journalist

 

 

 

Fenster schließen
 
  Aktuelle Analysen
   

EU-Außenminister gegen Gewalt in Tibet, ZiB 1, 29.3.2008

Vom Fuß der Karawanken, dort, wo einst Titos liebstes Schloss
stand, fordern Europas Außenminister in aller Form ein Ende der
Gewalt in Tibet. Selten zuvor war die westliche Öffentlichkeit so
aufgewühlt wie durch die blutigen Zusammenstöße am Dach der Welt.
Ferrero-Waldner Benita:
Wesentlich ist erstens die Gewalt zu stoppen und zweitens, dass
es wirklich einen echten, konstruktiven, substanziellen Dialog
gibt zwischen den chinesischen Behörden und dem Dalai Lama und
seinen Vertretern. Text RL: Auch Tschechien will jetzt, wie Polen und Estland, auf die
Teilnahme an den Eröffnungsfeierlichkeiten der Olympiade
verzichten. Großbritannien wird auf jeden Fall nach Peking fahren,
die meisten legen sich nicht fest. Die EU lässt offen, wie sie bei
der Olympiade in Peking vertreten sein wird. Bis in den August, so
das Kalkül, könnte sich der Sturm um Tibet gelegt haben. Vor allem
dann, wenn China versteht, wie sehr übergroße Härte den Glanz der
Spiele gefährdet. Bei der Balkandiskussion der Europäischen Union
erstmals zugegen - Hashim Thaci als Premierminister des
unabhängigen Kosovo.

 

nach oben, Fenster schließen

 
  site by Adrian Rossmann